Stimulation der Unternehmenskultur
Durch künstlerisch-kreative Impulse fördert artloop das „Art Thinking“. Durch Trainings und Workshops, Atelier- und Ausstellungsbesuche werden künstlerische Methoden für alle Mitarbeitenden zugänglich, um innovative Ansätze in der Forschung zu stimulieren. artloop wird auch zur zentralen Plattform für Projekte am AIT, die mit künstlerischen und kunstnahen Methoden arbeiten.
Wissenschaftskommunikation & Civic Science
Indem artloop narrative und ästhetische Methoden vermittelt, hilft es den Mitarbeitenden, komplexe Themen wie Künstliche Intelligenz, Dekarbonisierung, resiliente Infrastruktur oder digitale Transformation in ihrer Bedeutung für Industrie und Gesellschaft verständlich und emotional nachvollziehbar zu vermitteln. Der Dialog, der dadurch möglich wird, bezieht gesellschaftliche Werte sowie ethische Fragen besonders klar ein.
Strategische Innovation
Ansätze aus der künstlerischen Forschung (Artistic Research) gewinnen in Technologieprozessen an Bedeutung und werden Teil neuerer Forschungsinitiativen und Ausschreibungen. artloop bündelt diese Kompetenzen und stärkt die Position des AIT als Akteur an der Schnittstelle von Technologie, Kreativität und Gesellschaft.
Bewegende Orte
Damit die Innovativität des AIT sicht- und spürbar wird, werden künstlerische Positionen zu einem organischen Teil der Räume und Publikationen am AIT. So hat mit Chiara de Eccher im April 2026 erstmals eine Künstlerin eine Darstellung des AIT realisiert. Unter dem Titel „AIT: Shaping tomorrow's world“ ist sie als große Wandzeichnung im Foyer der Giefinggasse 4 zu sehen und stellt die Wirkung des AITs auf die Industrie und Gesellschaft von heute und morgen, aber auch die Werte des AITs dar. Die Grundlagen hierfür bilden großangelegte Partizipationsprozesse über die letzten Jahren. Auch neu ist die kuratorische Auswahl einer künstlerischen Position für den AIT Impact Report, der jedes Jahr zentrale Projekte und Erfolge des AIT sichtbar macht. 2026 ist hier Nikolaus Gansterer mit seiner Serie „Objects Yet to Become“ präsent.