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Wie ältere Personen von automatisierten Fahrtechnologien profitieren

24.11.2020

Forscher*innen des AIT untersuchen die Anforderungen und Akzeptanzfaktoren des altersgerechten automatisierten Fahrens

 

Der Anteil älterer Menschen in der Gesellschaft nimmt aufgrund des demografischen Wandels kontinuierlich zu und auch ihre Teilnahme am Verkehr erhöht sich. Gleichzeitig werden sich in den nächsten Jahren und Jahrzehnten automatisierte Fahrtechnologien auf dem Markt etabliert haben. Studien weisen darauf hin, dass besonders ältere Personen von automatisierten Fahrtechnologien und darauf aufbauenden Diensten profitieren könnten, sodass ihre Mobilität, Autonomie und Lebensqualität gestärkt werden. Allerdings fehlt bisher eine systematische Aufarbeitung der Möglichkeiten, Barrieren und Auswirkungen von automatisierter Mobilität aus Sicht von älteren Menschen in ihren verschiedenen Nutzungsrollen als Fahrer*innen, Passagier*innen, anderen Verkehrsteilnehmer*innen, sowie den relevanten Kontextfaktoren. 

Eine neue Studie des AIT Center for Technology Experience widmete sich daher nun den Möglichkeiten, Barrieren und Auswirkungen von automatisierter Mobilität aus Sicht von älteren Menschen. Analysiert wurden die Anforderungen und die Akzeptanzfaktoren des altersgerechten automatisierten Fahrens. Dabei wurden die verschiedenen Rollen älterer Menschen, etwa als Fahrer*innen, Passagier*innen oder als Fußgänger*innen, betrachtet sowie die relevanten Kontextfaktoren systematisch untersucht.

Weitere Informationen:
Projektwebseite
Abschlussbericht

Dieses Projekt wurde aus Mitteln des Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) finanziert und durch die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) im Rahmen des Programms benefit beauftragt.

AIT-Kontakt:Peter Fröhlich