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Symbolfoto: Das AIT ist Österreichs größte außeruniversitäre Forschungseinrichtung

Wie lassen sich Wildunfälle verhindern?

13.11.2020
P.M. Wissen berichtet über das vom AIT entwickelte Wildwarner-Messlabor
 
Michael Aleksa

Insbesondere in der dunkleren Jahreszeit sind Kollisionen mit Wildtieren keine Seltenheit. In der Saison 2018/19 verendeten mehr als 75.000 Tiere auf Österreichs Straßen. Doch auch für KfZ-Insassen stellen Wildunfälle ein nicht unerhebliches Risiko dar, pro Jahr sind rund 300 Verletzte und vereinzelt auch Getötete zu beklagen. Dennoch: Die Zahl der Wildunfälle nimmt von Jahr zu Jahr ab, im Einklang mit einem generellen Rückgang in den Verkehrsunfallzahlen und nicht zuletzt aufgrund der zunehmenden Verwendung sogenannter Wildwarner, die Tiere vor allem bei Dunkelheit davon abhalten sollen, vor herannahenden Autos eine Straße zu überqueren.

Im Zuge der Projekts WiConNET entwickelten AIT-ForscherInnen um Verkehrsexperten Michael Aleksa und Bildverarbeitungsexperten Lukas Traxler ein mobiles Messlabor für Wildwarngeräte, das es erstmals möglich macht, die verfügbaren Wildwarner einer objektiven Prüfung zu unterziehen. Die Sendung P.M. Wissen (Servus TV) berichtete nun über das Wildwarner-Messlabor und sprach u.a. mit AIT-Projektleiter Michael Aleksa und dem Wildökologen Martin Forstner.

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