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DigiTrans: Oberösterreich wird Testregion für automatisierten Güterverkehr, City- und Kommunallogistik

13.06.2018

 
DigiTrans-Logo

Am 11. Juni fand in Linz die Präsentation von DigiTrans statt, Österreichs größtem Testlabor für autonomes Fahren. Gemeinsam mit HBM Norbert Hofer, Oberösterreichs Landeshauptmann Thomas Stelzer, Verkehrslandesrat Günther Steinkellner und Johannes Hödlmayr, präsentierte AIT Managing Director Anton Plimon dieses zukunftsweisende Projektvorhaben einer breiten Öffentlichkeit.

DigiTrans ist – neben ALP.lab in der Steiermark – die zweite vom Bund geförderte Testregion für autonomes Fahren. Im Mittelpunkt stehen Technologien für die Automatisierung der Gütermobilität. Logistikzentren wie der Ennshafen, der Flughafen Linz Hörsching und auch Partner aus der Transportwirtschaft arbeiten an der Weiterentwicklung des oberösterreichischen Gütertransports und an der Anknüpfung an europäische Standards mit. Kern des Projektes ist die Etablierung der Region Linz – Wels – Steyr sowie angrenzender Betriebs- und Frachtgelände für Binnenschifffahrt und Luftfahrt als Testregion für eine moderne, integrierte multimodale Gütermobilität.

Projektpartner aus Wirtschaft und Forschung an Bord

Gründungspartner von DigiTrans sind neben dem Automobil-Cluster die AIT Austrian Institute of Technology GmbH, LOGISTIKUM Steyr, IESTA (Institut für innovative Energie- & Stoffaustauschsysteme e.V.) und die LCM (Linz Center of Mechatronics GmbH). 17 Unternehmen wie z.B. die Industrie-Logistik-Linz GmbH, ASFINAG Autobahnen- und Schnellstraßen- Finanzierungs- Aktiengesellschaft u.a. arbeiten bereits an konkreten Themen und liefern wichtigen Input.

AIT stellt Forschungs- und Technologiekompetenz zur Verfügung

 „Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit im Projekt DigiTrans. Das AIT Austrian Institute of Technology verfügt über große Expertise im Bereich autonomes Fahren und liefert den Projektpartnern umfangreiche Forschungs- und Technologiekompetenz“, sagt AIT Managing Director Anton Plimon. Im Projekt DigiTrans sind dies das Zusammenspiel der Mensch-Maschine Schnittstelle im Logistikbereich, die Integration von automatisierten Fahrzeugen in Logistikanwendungen und die kamerabasierte Sensorik für automatisiertes Fahren und Arbeitsprozesse mit Maschinen. „Für Automatisierung und Robotics müssen viele Prozesse völlig neu gedacht und gestaltet werden. Durch das Projekt DigiTrans gelingt die Steigerung von Effizienz und Effektivität in der Werksverkehr-Logistik mit einer Erhöhung der Sicherheit“, so Plimon.

Link zum Projekt DigiTrans:

https://www.testregion-digitrans.at/