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Symbolfoto: Das AIT ist Österreichs größte außeruniversitäre Forschungseinrichtung

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Forscher:innen am AIT zählen zur Spitze in ihren Fachbereichen. Das zeigt sich unter anderem beim hohen Impact in Wissenschaftszeitschriften und der Vielzahl an eingeworbenen EU-Forschungsprojekten.

Eine wesentliche Basis für den Erfolg des AIT sind die bestausgebildeten und hochmotivierten Mitarbeiter:innen. Die AIT-Gruppe weist aktuell einen Personalstand von rund 1.400 Personen auf. Diese kommen aus deutlich mehr als 40 Ländern. Wie leistungsfähig die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des AIT sind, lässt sich aus den jährlich erhobenen „Scientific & Performance Indicators“ ablesen: Der Impact-Faktors, der ein Maß für die Qualität der wissenschaftlichen Leistungsfähigkeit ist, ist im Jahr 2021 auf den Rekordwert von 1.348 gestiegen – deutlich zugelegt habendabei sowohl die Zahl der Publikationen in wissenschaftlich referenzierten Zeitschriften als auch der Impact-Faktor pro Publikation. Die Zahl der habilitierten Mitarbeit:innen am AIT ist mit 33 auf hohem Niveau. Gleiches gilt für die Zahl der erteilten Patente (2021: 35).

Viele Ingenious Partner, die AIT-Forschungsgruppen leiten, zählen zur absoluten Spitze in ihren Bereichen.

So koordiniert die Mikrobiom-Forscherin Angela Sessitsch viele EU-Projekte für gesunde Pflanzen und Lebensmittel.

Der Informatiker Thomas Zemen erforscht an der Spitze einer hochkarätigen Gruppe intelligente Systeme und Anwendungen für die nächsten Mobilfunk-Generationen 5G und 6G.

Die Batterie-Forscherin Katja Fröhlich entwickelt gemeinsam mit internationalen Konzernen im AIT Battery Lab umweltfreundliche Herstellungsverfahren für Batterien.

Der Automatisierungsexperte Andreas Kugi entwickelt mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) völlig neuartige Konzepte zur Steuerung von Maschinen und industriellen Prozessen.

Die Mobilitätsforscherin Anna Huditz beschäftigt sich mit ihrem Team mit der nachhaltigen und effizienten Gestaltung des Verkehrssystems der Zukunft.

Der Chemiker Damian Cupid sucht nach neuen Materialien für umweltfreundliche, hocheffiziente und sichere Batterien der Zukunft.

Der Daten-Spezialist Ross King kommt mit Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI) Fake News oder betrügerischen Transaktionen im Internet auf die Spur.