Vor dem Hintergrund der großen Ungewissheit der möglichen Effekte von Industrie 4.0 auf die Beschäftigung untersucht diese Studie erstmals für Österreich wie sich die Beschäftigung bis 2030 in Hinblick auf Beschäftigungsstand, Qualifikationsanforderungen und Tätigkeitsprofile entwickeln könnte. Dabei wurden auf Basis von vier Szenarien zur möglichen Entwicklung von Industrie 4.0 gemeinsam mit mehr als 100 ExpertInnen und Stakeholdern Strategien und Ansätze definiert, die eine erfolgreiche Transformation zu Industrie 4.0 möglich machen.

Key Words: Industrie 4.0, Beschäftigung, Arbeitsmarkt, Automatisierung, Industriepolitik

Start: 2016

Dauer: 1,5 Jahre

Auftraggeber/ Fördergeber: Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie

Projektpartner: Österreichisches Wirtschaftsforschungsinstitut, Fraunhofer Austria Research 

Kontakt: Karl-Heinz Leitner