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Die am AIT entwickelten Methoden zur laufenden Überwachung öffentlicher Plätze kombinieren Daten unterschiedlicher Sensortypen. Ein Prototyp wurde an einem Wiener Kriminalitätsbrennpunkt (“Hot Spot”) untersucht und evaluiert:  das System kombiniert Daten von Kameras, Mikrofonen und Wärmebildkameras und erkennt automatisch verdächtige bzw. kriminelle Aktivitäten mit Hilfe fortschrittlicher Musteranalyse und Klassifizierungsmethoden. Das Pilotsystem wurde 2 Monate lang im Echtzeitbetrieb getestet. Die Validierung erfolgte an 80 verschiedenen Testszenen, in denen kriminelle Handlungen mit Schauspielern nachgestellt wurden.