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Belebte Straße in de Stadt mit Cafés, Autos, Fahrräder und Menschen, bei untergehender Sonne.

TransitBuddy

Autonomes Fahrzeug für mobilitätseingeschränkte Nutzer/Innen an großen ÖV Knotenpunkten

graue, menschliche Figur zu deren rechten und linken Seite Maschinen stehen auf denen man Gegenstände transportieren kann.

Designstudie: bkm design working group, 2014 / Designer: Stefan Moritsch, Fritz Pernkopf

Es wird erwartet, dass die zukünftige Verfügbarkeit eines personalisierten Point-to-Point-Services durch selbstfahrende Autos das Mobilitätsverhalten verändern wird. Die zunehmende Automatisierung im motorisierten Individualverkehr birgt aber auch die Gefahr, dass viele der heute existierenden Formen des nachhaltigen Verkehrs, wie öffentlicher Verkehr, zu Fuß gehen oder Rad fahren, zurückgedrängt werden könnten. Das Ziel von TransitBuddy ist es daher, ein autonomes Fahrzeug zu entwickeln, das den Transport von kleineren Gütern (z.B. Einkäufe) ermöglicht und dadurch Fußwege unterstützt und die Anbindung verbessert. Der TransitBuddy teilt den Raum mit FußgängerInnen und navigiert seine BenutzerInnen autonom zu einem bestimmten Ziel. Dieser persönliche Assistent ist in öffentlichen Räumen und großen Infrastrukturen wie Gehsteigen, öffentlichen Plätzen, Einkaufszonen, Bahnhöfen, Flughäfen oder Einkaufszentren einsetzbar.