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DOGANA

Mit dem Aufkommen sozialer Netzwerke versuchen Kriminelle immer häufiger an sensible Daten von Privatpersonen und Unternehmen zu gelangen. Dazu führen sie oft so genannte Social Engineering Attacken aus, bei denen beispielsweise mittels Phishing-Mails Menschen dazu verleitet werden, Passwörter und andere persönliche Daten preiszugeben. Das EU-Projekt DOGANA untersucht Rahmenbedingungen dafür, wie sich Unternehmen effektiv vor solchen Cyberattacken schützen können. Dahinter steht die Annahme, dass sich durch die Analyse von Schwachstellen in Unternehmen sowohl technische als auch soziale Schutzmaßnahmen treffen lassen. Im Rahmen von DOGANA werden die Voraussetzungen hierfür auf technologischer, rechtlicher und pädagogischer Ebene geschaffen. Das AIT Center for Technology Experience entwickelt die psychologische Basis für neue spielerische Trainingsmethoden, die MitarbeiterInnen für Social Engineering Attacken sensibilisieren sollen, erarbeitet adäquate Designs für die Gestaltung von Nutzerschnittstellen und testet die entwickelten Konzepte in mehreren kleineren Labor-, sowie einer großen Feldstudie mit EndnutzerInnen.

Key Words: Social Engineering 2.0, Social Vulnerability, Socially-driven Vulnerabilities Assessment (SDVA), Social Networks, Gamified Awareness Methods, Phishing Wars
Start: 01.09.2015
Dauer: 36 Monate
Auftraggeber/ Fördergeber: EC (Digital Security: Cybersecurity, Privacy and Trust; H2020 DS-06-2014)
Website: www.dogana-project.eu/index.php
Kontakt: Valentin Gattol, Markus Garschall