Die Frage, ob wir Künstliche Intelligenz in der Verwaltung wollen müssen wir uns im Jahr 2026 nicht mehr stellen. Die öffentliche Verwaltung sollte in der Lage sein, die Vorteile der KI selbstverständlich zu nutzen, so wie es alle anderen Organisationen ebenfalls tun.
Die Frage lautet also eher: „Welche Art von KI wollen wir in der öffentlichen Verwaltung?“ Dieses Thema stand im Mittelpunkt der Keynote von AIT-Senior Scientist Peter Biegelbauer vor den Expert:innen für öffentliche Verwaltung an der österreichischen Bundesverwaltungsakademie, die Teil des österreichischen Bundeskanzleramtes ist. Bei ihrer jährlichen Bildungskonferenz, die dieses Jahr Ende Jänner stattfand, kommen die Bildungsexpert:innen aller österreichischen Bundesministerien zusammen, um über die Ausbildung und (digitalen) Kompetenzen von Beamt:nnen nachzudenken.
Die Antwort auf die Frage „Welche Art von KI wollen wir in der öffentlichen Verwaltung?“
Ethisch, rechtskonform, wirtschaftlich und organisatorisch sinnvoll, souverän, sicher und mit menschlicher Verantwortung – so sollte es im öffentlichen Dienst aussehen.
Die öffentliche Verwaltung muss diesen Weg nicht allein gehen: Die AI Factory Austria AI:AT bietet vertrauenswürdige KI-Lösungen bis hin zum Proof of Concept, Partner wie das AIT können danach ihr Fachwissen einbringen und beratend zur Seite stehen.