Zum Internationalen Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft unterstreicht das AIT sein konsequentes Engagement für mehr Chancengleichheit in Forschung und Technologie. Innovationsminister Peter Hanke würdigt dabei ausdrücklich den Beitrag des AIT zur Förderung von Talenten und zur Stärkung von MINT-Kompetenzen am Forschungsstandort Österreich.
„Chancengleichheit in Wissenschaft und Technologie ist ein zentraler Faktor für die Zukunftsfähigkeit unseres Innovations- und Forschungsstandorts. Das Engagement des AIT für Diversität, die Förderung von Talenten und die Stärkung von MINT-Kompetenzen ist daher von besonderer Bedeutung. Nur wenn wir gezielt in alle Potenziale investieren, können wir gesellschaftlichen Fortschritt und wirtschaftliche Stärke verbinden“, so Innovationsminister Peter Hanke.
„Studien belegen, dass diverse Teams und ein höherer Frauenanteil die Innovationskraft, Produktivität und Rentabilität von Unternehmen steigern. Diverse Teams treffen fundierte Entscheidungen, kommunizieren effektiver, lösen Konflikte besser und arbeiten kreativer. Es braucht konsequentere Anstrengungen, um strukturelle Barrieren abzubauen und Mädchen und Frauen frühzeitig für MINT-Karrieren zu gewinnen und langfristig zu halten. Forschung lebt von Vielfalt, Neugier und unterschiedlichen Blickwinkeln“, betont Brigitte Bach, Geschäftsführerin und Sprecherin der Geschäftsführung des AIT Austrian Institute of Technology und Präsidentin der Forschung Austria. „Am AIT schaffen wir gezielt ein Programm entlang des Employee Life Cycles, das wissenschaftliche Exzellenz, individuelle Entwicklung und Vereinbarkeit von Karriere und Lebensrealitäten fördert.“
Am AIT setzen wir entlang des gesamten Employee Life Cycles gezielte Maßnahmen: von Praktika, Abschlussarbeiten und PhD-Programmen über strukturierte Karrierepfade bis hin zu transparenten Entwicklungs- und Führungsmöglichkeiten. Der institutionell verankerte Gender Equality Plan, flexible Arbeitsmodelle sowie Initiativen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Lebensrealitäten bilden dabei den Rahmen.
Ziel ist es, strukturelle Barrieren weiter abzubauen, Potenziale frühzeitig zu fördern und Frauen langfristige Perspektiven in der angewandten Forschung zu eröffnen. Vielfalt verstehen wir als wesentlichen Faktor für wissenschaftliche Qualität und Innovationskraft – und als integralen Bestandteil unserer strategischen Weiterentwicklung.