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Symbolfoto: Das AIT ist Österreichs größte außeruniversitäre Forschungseinrichtung

Vier eAwards für das AIT

16.09.2026
Das AIT Austrian Institute of Technology wurde beim eAward 2026 gleich viermal ausgezeichnet und war damit in vier von fünf Kategorien erfolgreich.

Prämiert wurden innovative Projekte aus den Bereichen Bildung, Sicherheit, Kreislaufwirtschaft und Künstliche Intelligenz.

  • WISPER gewann in der Kategorie „Bildung und Soziales“. Die KI-basierte Sprachförderlösung unterstützt Kindergartenkinder beim spielerischen Deutschlernen. AIT-Projektleiter: Georg Regal
     
  • BioCapture erhielt den eAward in „Services und Prozesse“. Die Technologie ermöglicht eine kontaktlose Fingerabdruckidentifikation per Smartphone und wird derzeit österreichweit eingeführt. AIT-Projektleiter: Bernhard Kohn
     
  • ReUseTex wurde in der Kategorie „Nachhaltigkeit“ ausgezeichnet. Mithilfe von KI, Computer Vision und Robotik ermöglicht das Projekt die automatisierte Sortierung von Alttextilien. AIT-Projektleiter: Markus Clabian
     
  • Die KI-Landkarte des VÖSI gewann in der Kategorie „Zukunftstechnologien“. Die Plattform macht über 150 österreichische KI-Anwendungsfälle sichtbar und vernetzt Wirtschaft, Forschung und Verwaltung. Vom AIT sind Jasmin Lampert und Christine Wahlmüller-Schiller im ehrenamtlich agierenden Team beteiligt.

AIT Scientific Director Andreas Kugi betont, die vier Auszeichnungen unterstrichen die hohe Qualität und Anwendungsrelevanz der AIT-Forschung sowie die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Partnern aus Wirtschaft und öffentlicher Hand.

Zusätzlich wurden die AIT-Projekte MAKING PEDs und Fraud Prevention & Monitoring Systems (FPMS) nominiert. Der eAward wird seit 2005 jährlich vom Report Verlag vergeben und zählt zu den bedeutendsten Wirtschaftspreisen Österreichs.

Wir gratulieren allen AIT Kolleg:innen sehr herzlich, die an all diesen Projekten beteiligt sind!

AIT Pressetext vom 15.09.2026

Nachbericht des Report Verlags zum eAward 2026

E-Paper mit allen Nominee-Projektinfos und Juryfeedback  

Bericht von APA Science