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encevis

31.08.2026

Die EEG-Analysesoftware encevis setzt neue Standards in der automatisierten Auswertung neurologischer Daten. Entwickelt für den Einsatz in Epilepsie-Monitoring-Einheiten und Intensivstationen, ermöglicht die vom AIT entwickelte KI-gestützte Analyse die automatische Erkennung epileptischer Anfälle, epilepsietypischer Muster und weiterer neurologischer Störungen – und zwar in höchster Genauigkeit und in Echtzeit. Gefördert wurde die Entwicklung insbesondere durch die Forschungsförderungsgesellschaft und die Europäische Union. 

Durch den Einsatz innovativer Algorithmen ersetzt encevis zeitaufwendige manuelle EEG-Auswertungen und liefert objektive Ergebnisse, wodurch menschliche Fehler minimiert werden. Die schnelle Verarbeitung großer EEG-Datensätze mit klinischer Präzision und hoher Benutzerfreundlichkeit erlaubt es medizinischem Personal, ohne Verzögerung kritische Entscheidungen zu treffen. Das kann auf Intensivstationen lebensrettend sein. encevis ist mit verschiedenen EEG-Geräten kompatibel und lässt sich nahtlos in bestehende klinische Workflows integrieren. Im Vergleich zu anderen Lösungen bietet encevis nicht nur eine überlegene Präzision in der Anfallserkennung, sondern stellt mit spezifischen Algorithmen zur Erkennung von Seizure Burden und Status Epilepticus einzigartige Analyseparameter bereit, die von der Konkurrenz nicht angeboten werden. Die Erfüllung höchster regulatorischer Standards wie MDR und FDA sowie die Validierung durch umfangreiche klinische Daten aus führenden medizinischen Zentren in Europa und den USA unterstreichen die Zuverlässigkeit und Innovationskraft der Software.

Neben den technologischen Vorteilen hat encevis auch einen signifikanten wirtschaftlichen Impact: Die Automatisierung der EEGAnalyse reduziert den Zeit- und Kostenaufwand erheblich. Dies führt zu einer effizienteren Ressourcennutzung, einer schnelleren Diagnose und besseren klinischen Ergebnissen. Besonders die präzise Erkennung nicht-konvulsiver Anfälle minimiert das Risiko von Fehldiagnosen und verzögerten Behandlungen, was langfristig auch die Kosten für Komplikationen und Folgebehandlungen senkt.