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Programm

Programm

Themenschwerpunkte

  • Regionale Energiesysteme & prototypische Systemlösungen
    Wie können Energiesysteme auf regionaler Ebene effizient, resilient und nachhaltig gestaltet werden?
    Vertreter:innen aus den 100% Erneuerbare-Energie-Reallaboren (reallabore.at) präsentieren praxisnahe Ansätze, deren Ziele und Herausforderungen in unterschiedlichen Regionen. In den sechs österreichischen Reallaboren werden dazu prototypische Systemlösungen entwickelt, erprobt und in realen Anwendungskontexten umgesetzt.
  • IKT-Infrastruktur als Rückgrat der Energiewende
    Digitale Technologien und Plattformen ermöglichen den Aufbau und Betrieb intelligenter, sektorübergreifender Energiesysteme. Der Schwerpunkt liegt darauf, wie österreichische Reallabore Themen wie Interoperabilität, Datenmanagement und die Anwendung von Standards und Best Practices praktisch umsetzen und weiterentwickeln.
  • Wirksame Use Cases
    Erfolgreiche Fallstudien aus Reallaboren zeigen, wie wirtschaftliche Tragfähigkeit, soziale Integration und technologische Skalierbarkeit gemeinsam erreicht werden können. Dazu zählen unter anderem Energiegemeinschaften, Energy-Sharing-Modelle, GreenPower eGen sowie innovative Formen der Bürger:innenbeteiligung.
  • Sektorkopplung & Multi-Energy-Träger-Strategien
    Wie können Strom, Wärme, Mobilität und Industrie intelligent miteinander verbunden werden?
    Diskutiert werden unter anderem Abwärmenutzung, erneuerbare Gase, Elektromobilität (V2G/V2B) sowie Regelungs- und Steuerungsstrategien.

Ablauf

Dienstag, 17. März 2026

UhrzeitProgrammpunkt
09:00Registrierung
10:00Begrüßung & Keynote
11:00Regionale Energiesysteme & prototypische Systemlösungen
12:30Mittagspause
13:30–16:45IKT-Infrastruktur als Rückgrat der Energiewende
17.30Wiener Unterwelt Führung
19:00Abendessen im Rathaus

Mittwoch, 18. März 2026

UhrzeitProgrammpunkt
09:00Use Cases mit Wirkung
12:30Mittagspause
13:30Sektorenkopplung & Multienergieträger-Strategien
15:45Schlussfolgerungen und Abschluss
16:00Konferenzende

Zielgruppe

Wissenschaftler:innen aus dem DACH-Raum, Betreiber:innen von Infrastrukturen, Umsetzer:innen, Technologie-Provider und Vertreter:innen aus Verwaltung und Politik.