Construction in Vicinities: Innovative Co-creation

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Im Forschungsprojekt CIVIC (Construction In Vicinities: Innovative Co-creation) arbeitet ein internationales Konsortium aus WissenschafterInnen und PraktikerInnen an einer verbesserten Planung und Abwicklung von Bautätigkeiten unter Berücksichtigung der Interessen multipler Akteure (Stadtbehörden, Bauunternehmen, ArbeitnehmerInnen, BürgerInnen).

Die österreichischen Partner AIT Austrian Institute of Technology und BLUM Baulogistik und Umweltmanagement / BERNARD Ingenieure untersuchen im Detail die Bautätigkeiten in der Seestadt Aspern und deren Auswirkungen auf Umwelt, Wirtschaft und Soziales. Die Projektziele zur Unterstützung effizienter und nachhaltiger Transporte von und zu innerstädtischen Bau- und Sanierungsstandorten können durch optimale Terminplanung und Materialtransporte hinsichtlich Zeit, Standort und Verfügbarkeit erreicht werden.

Aspern

Seestadt Aspern: Demonstration Area in Österreich

Die Seestadt Aspern ist gegenwärtig Österreichs größte Baustelle. In mehreren Phasen entsteht bis ins Jahr 2030 in Wiens 22. Bezirk ein neuer Stadtteil. Auf 2,4 Millionen m² Fläche werden rund 20.000 Menschen wohnen und ebenso viele arbeiten.

Im Rahmen des Projekts CIVIC werden neuartige dynamische Optimierungsverfahren für die effiziente Planung der Baustellenlogistik entwickelt. Eine besondere Herausforderung stellt die Koordinierung der ArbeitnehmerInnen auf verschiedenen Baustellen und die rechtzeitige Bereitstellung von Material bei gleichzeitiger Verkehrsreduktion und Optimierung des Ressourceneinsatzes dar.

Aspern

Projektwebsite:

www.civic-project.eu

 

Partner:

Amsterdam University of Applied Sciences
BERNARD Engineers
Cargohopper
Chalmers University of Technology
CommuniThings
Deudekom
Lindholmen Science Park
Linköping University
The Swedish Transport Administration
Vrije Universiteit Brussel

 

Dieses Projekt wird vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) im Rahmen des Forschungsprogramms "Stadt der Zukunft" und vom Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW), sowie vom Horizon 2020 Forschungs- und Innovationsprogramm der Europäischen Union gefördert.