Pro-active Incident Management

(CEDR 2013, Traffic Management)

Unerwartete Ereignisse wie Verkehrsunfälle, schwere Fahrzeugschäden und außerordentliche Verkehrsstaus – kurz Verkehrsvorfälle– haben Einfluss auf Reisezeiten, Sicherheit aber auch Umwelt und verursachen. Deshalb müssen Straßenverwaltungen diese Vorfälle in einer sicheren und effizienten Weise regeln. Jedes Land hat seine eigenen Verkehrsvorfall-Management-Regelungen und -Strategien, aber es gibt die Notwendigkeit für das (harmonisierte) Management und eine praktikable Anleitung, um ein Gleichgewicht von Kosten und Risikofaktoren zu erzielen. Außerdem ermöglichen Entwicklungen im Bereich der Mobilität, der Information und Nachrichtentechnologien (ICT) neue Möglichkeiten, um Vorfälle zu managen bzw. sogar zu verhindern. Das PRIMA-Projekt verfolgt die Idee einespro-aktiven Vorfall-Managements mit den Eigenschaften:

  • Voraussehen, ob etwas geschehen könnte
  • Vorbereiten, um effizient zu reagieren, wenn es die Situation verlangt
  • Überwachen, um sekundäre Auswirkungen zu minimieren

Dieses Projekt wird innerhalb des CEDR Transnational Research Programme 2013 „Traffic Management“ durch CEDR finanziert.

Link: http://www.cedr.fr/home/index.php?id=261

 

Konsortialpartner:

  • AIT Austrian Institute of Technology GmbH
  • Netherlands Organisation for applied scientific research Transport Research Laboratory
  • Statensväg-ochtransportforskningsinstitut
Bild: Prozess "Prima"
vier Scenarien Prima:drei spurige Fahrbahn -1 wegen eines Unfalls ist eine Spur gesperrt; 2 wegen Überschwemmung sind zwei Spuren nicht befahrbar; 3 wegen der Panne eines LKWs ist eine Spur nicht befahrbar;4 eine Fahrbahn ist wegen Hindernissen nicht bef