Nachhaltige Städte brauchen intelligente und emissionsarme Lösungen für den Güterverkehr.

 

Das Projekt  EMILIA – Electric Mobility for Innovative Freight Logistics in Austria – hat sich zum Ziel gesetzt, Konzepte für effiziente und saubere städtische Zustelllogistik zu entwickeln und zu testen, um praxistaugliche Lösungen für den nachhaltigen urbanen Güterverkehr hervorzubringen.


In dem vom Klima- und Energiefonds geförderten Leuchtturmprojekt werden neuartige urbane Güterlogistikkonzepte entwickelt und Elektrofahrzeuge hinsichtlich Reichweite und Produktionskosten für städtische Distribution optimiert.

In der Demonstrationsphase von EMILIA kommt die Gesamtheit der Entwicklungen aus dem Projekt zum Einsatz. Das Zusammenspiel der entworfenen Logistikkonzepte, der Routing-Software und der optimierten ein- und zweispurigen Fahrzeuge inklusive aller technischen Entwicklungen soll demonstriert werden und aufzeigen, dass der Einsatz von E-Fahrzeugen in der urbanen Güterlogistik technisch möglich und wirtschaftlich darstellbar ist.

 

 

Starke Projektpartner mit Know-how

Unter der Leitung des AIT Austrian Institute of Technology arbeiten 14 österreichische Unternehmen aus den Bereichen Transport und Logistik, Forschung, Softwarentwicklung, Fahrzeugtechnologie und Lebensmittelhandel zusammen.

Dieses Projekt wird aus Mitteln des Klima- und Energiefonds gefördert und im Rahmen der 7. Ausschreibung des Programms  „Technologische Leuchttürme der Elektromobilität“ durchgeführt.