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Preclinical Studies for CNS & Oncology

MOLECULAR IMAGING

OPTIMALE DATENLAGE DURCH MODERNSTE BILDGEBUNG


Das Austrian Institute of Technology steht für eine langjährige Expertise aus den Bereichen Radiochemie, Radiopharmazie, Pharmakologie und molekulare Bildgebung. Unser interdisziplinäres Expertenteam verfügt über mannigfaltige Erfahrung aus einer Vielzahl komplexer Bildgebungsprojekte. Der gezielte Einsatz von molekularer Bildgebung an Schlüsselstellen in der Arzneistoffentwicklung liefert unseren Kunden eine fundierte Entscheidungsbasis für den weiteren Entwicklungsprozess.

Für den Einsatz von molekularer Bildgebung im präklinischen Bereich steht am AIT ein eingespieltes, interdisziplinäres Team aus allen erforderlichen wissenschaftlichen Disziplinen bereit. Durch kontinuierlichen Ausbau einer präklinischen High-End Forschungsinfrastruktur und langjähriger Expertise in Planung, Koordination, Durchführung und Interpretation molekularer Bildgebungsstudien sind wir Ihr solider Partner für angewandte Fragestellungen in der pharmazeutischen Industrie. Darüber hinaus unterstützen wir Sie in Fragen zur medizinischen Strahlendosimetrie und der digitale Bildverarbeitung für Therapie und Diagnostik. Unser etabliertes Netzwerk ermöglicht unseren Auftraggebern die rasche Umsetzung präklinischer Ergebnisse in den klinischen Bereich.

// PRÄKLINISCHES PET UND MRT

Die Positronen-Emissions-Tomographie (PET) ermöglicht die quantitative Bestimmung der zeitlichen und räumlichen Verteilung von mit PET-Radionukliden (z.B. C-11, F-18, Ga-68, Zr-89, I-124) markierten Verbindungen. PET erlaubt die nicht-invasive, quantitative und wiederholte Bildgebung biologischer Funktionen im lebenden Organismus. Die Verteilung bzw. Kinetik wird mittels eines eigenen präklinischen PET-Scanners bestimmt. In unmittelbarer Nähe zum präklinischen PET steht auch ein Magnetresonanz-Tomograph (MRT) zur Verfügung, um detaillierte anatomische Daten mit exzellentem Weichteilkontrast zu erhalten. Durch die Überlagerung von PET und MRT Bildern können molekulare Daten mit anatomischen Informationen gezielt kombiniert werden. Komplementär zu PET und MRT sind weitere Bildgebungsmethoden wie z.B. Autoradiographie, Histologie und Immunhistologie vor Ort etabliert.    

// EINSATZ FÜR MEDIKAMENTEN- ENTWICKLUNG

Nahezu alle Arzneistoffe können radioaktiv markiert werden, ohne die biologische Funktion des Moleküls zu verändern. Unsere Spezialgebiete sind sowohl die radioaktive Markierung von kleinen Molekülen als auch von Biologicals (wie Peptide, Proteine, Antikörper und Biopolymere). Ein eigenes Team aus Radiochemikern, sowie ein eigenes Radiochemie Laboratorium mit Zyklotronzugang  (C-11, F-18, N-13) steht zur Entwicklung und Versorgung von präklinischen Projekten zur Verfügung. Eine etablierte Kooperation vor Ort ermöglicht die rasche Übertragung von Markierungsverfahren in den GMP-Herstellungsbereich für potentielle klinische Anwendungen.          

// MEDIZINISCHE FORSCHUNG

Eine Vielzahl an medizinischen Fragestellungen lassen sich vor Ort mit Hilfe von präklinischen Krankheits-Modellen in vivo untersuchen. Ergänzend erlaubt ein Zellkultur-Labor (S1, S2) die Durchführung von in vitro Studien mit radioaktiven und nicht-radioaktiven Verbindungen, sowie die Bereitstellung diverser Tumormodelle. Zusätzlich ist das Labor für die Untersuchung von Gewebeproben auf mögliche Radiometaboliten und für diverse histologische Färbemethoden ausgestattet.

Unserer Spezialgebiete in der medizinischen Forschung sind quantitative, pharmakokinetische PET-Verteilungsstudien und die Bildgebung von Transportmechanismen über Gewebebarrieren (z.B. Blut-Hirn Schranke) in den Schwerpunkt-Bereichen Onkologie und Neurologie. Eine weitere Kompetenz liegt bei der Bestimmung der medizinischen Strahlendosis beim Einsatz von ionisierender Strahlung in diagnostischen und therapeutischen Verfahren.  

// WIR BIETEN

•    PET-Radiochemie
•    Präklinische microPET und microMRT Studien
•    Bildanalyse, Dosimetrie und Modellierung

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