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Human Factors in Cyber Security

21.01.2019

AIT ExpertInnen forschen an effektiven Weiterbildungsmaßnahmen und evaluieren bestehende Cybersecurity-Trainingsangebote

 

Das Aufkommen von Social Networks setzt sowohl Unternehmen als auch öffentliche Einrichtungen stark dem sogenannten „Social Engineering 2.0“ aus und macht sie anfällig für gezielte Cyber-Angriffe. Unbefugte Zugriffe auf sensible Informationen und Dienste können dabei einen erheblichen wirtschaftlichen Schaden in Unternehmen verursachen. Um dem entgegenzuwirken, spielt jedoch nicht nur der Schutz vor der technischen Angreifbarkeit von Informationssystemen eine wesentliche Rolle, sondern auch die effektive Schulung von MitarbeiterInnen.

Die AIT ExpertInnen vom Center for Technology Experience widmen sich daher dem „Faktor Mensch“ und forschen in unterschiedlichen Projekten an innovativen, effektiven und spielerischen Methoden zur Steigerung des Bewusstseins von Cybersecurity-Risiken. In dem Projekte DOGANA werden individualisierte Assessment- und Awareness-Methoden entwickelt, welche EndbenutzerInnen für Social-Engineering-Angriffe sensibilisieren sollen. Im Projekt COMPACT liegt der Schwerpunkt hingegen auf wettbewerbsfähigen Methoden zum Schutz der lokalen öffentlichen Verwaltung vor Cybersecurity-Bedrohungen und der Rolle der MitarbeiterInnen. Innovative Gamification-Methoden werden dabei entwickelt und erprobt. Um auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Zielgruppe eingehen zu können, arbeitet das Projekt SecLearn an einer flexiblen und personalisierbaren Lösung.

AIT-Kontakte:

Valentin Gattol (DOGANA & SecLearn)

Cornelia Gerdenitsch (COMPACT)