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Principal Scientist Claudia Jonak im Austausch mit Nationalratsabgeordneten

20.11.2018

Acht WissenschaftlerInnen treffen bei „Wissenschaft und Politik im Gespräch“ zum Dialog auf 14 Nationalratsabgeordnete

Auf dem Foto sieht man alle 23 Teilnehmer in drei Reihen aufgestellt, dahinter das Banner der Parlamentsbibliothek und ein Roll up des ÖAW

Foto (Parlamentsdirektion / Johannes Zinner): Wissenschaft und Politik im Gespräch, alle Teilnehmer v.l.n.r.: Francesca Ferlaino, Monika Lendl, Wolfgang Baumjohann, Claudia Jonak, Alexia Fürnkranz-Prskawetz, Giulio Superti-Furga, Christian Lausch, Wolfgang Lutz, Axel Kassegger, Anneliese Kitzmüller, Anton Zeilinger, Philip Kucher, Stephanie Cox, Wolfgang Sobotka, Josef Smolle, Andrea Kuntzl, Rudolf Taschner, Alois Stöger, Therese Niss, Georg Strasser, Nico Marchetti, Stephanie Krisper, Sonja Hammerschmid

Wien, November 2018. Acht Wissenschaftler*innen, darunter AIT Principal Scientist Claudia Jonak, trafen 14 Nationalratsabgeordnete zum ersten Dialog „Wissenschaft und Politik im Gespräch“ am 09. November im Parlament. „Unser Ziel ist es, der Politik fundiertes, gesichertes Wissen zur Verfügung zu stellen – nicht nur zur Orientierung, sondern auch als Grundlage für die Entscheidungsfindung", sagte Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka bei der Eröffnung der Veranstaltung, die er und Anton Zeilinger, Präsident der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW), initiiert hatten.

Principal Scientist Claudia Jonak war zusammen mit Gulio Superti-Furga zum Austausch über Life-Sciences geladen. Die anderen drei behandelten wissenschaftlichen Gebiete waren: Quantenphysik, Weltraumforschung und demographischer Wandel bzw. Migration.

„Für die politische Gestaltung unserer Zukunft ist unabhängiges, wissenschaftliches Wissen unabdingbar", erklärte Zeilinger. „Die Akademie pflegt daher ganz bewusst den aktiven Dialog mit der Politik. Mit diesen Gesprächen wollen wir das Vertrauen zwischen Politik und Wissenschaft nachhaltig stärken, und zwar ganz konkret zwischen den handelnden Personen", sagte der ÖAW-Präsident. Das sei besonders in Zeiten von "Fake News" wichtig. In Zukunft soll dieser Austausch regelmäßig stattfinden.

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