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Zum Schutz der eigenen Mitarbeiter, der Bevölkerung oder der Umwelt ist ein vernetztes Verständnis von Gefahren und Herausforderungen unter Einbindung der Bevölkerung und Berücksichtigung präventiver Maßnahmen unerlässlich geworden. Mit der Verfügbarkeit von wachsenden Datenmengen wird die Schaffung eines gesamtheitlichen und vertrauenswürdigen Bildes aus unterschiedlichsten Datenquellen zunehmend wichtiger, aber auch herausfordernder.

In diesem Kontext verfügt das AIT im Forschungsgebiet „Crisis & Disaster Management“ über jahrzehntelange Erfahrung in Forschung, Entwicklung und Betrieb professioneller Lösungen. Dabei liegen die Schwerpunkte bei

  • (IoT-) Sensor Netzwerk-Management für Punktmessungen (Station), Strecken-/Flächenmessungen (Satellit, Drohne) und in hybriden Anwendungsszenarien - z.B. hinsichtl. Umweltschutz, Klimawandel, Gefahrstofferkennung
  • Command & Control-Systemen - z.B. Interoperabilität zwischen zivilen als auch zivilen und militärischen Systemen (Dual-Use) mit dem Ziel eines „Common Operational Picture“
  • Community Interaction & Engagement - z.B. zur Einbindung Freiwilliger in der Flüchtlingsversorgung oder bei Überschwemmungen

sowie der Vernetzung dieser Bausteine zu einem gesamtheitlichen analytischen (Lage-)Bild.