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kURAGE

Erforschung von Zivilcourage und deren Förderung durch spielerische Erfahrungen

Im Alltag ergeben sich oft Situationen, die Zivilcourage oder Hilfeleistung erfordern. PassantInnen müssen meist innerhalb von Sekunden entscheiden, ob sie in einer Gefahrensituation eingreifen sollen, ohne dabei aber ihre eigene Sicherheit zu gefährden. In kURAGE wird erforscht, warum Menschen zivilcouragiert handeln und welche Barrieren es dabei gibt. Es sollen durch empirische Feldexperimente, die den höchsten wissenschaftlichen Standards entsprechen, psychologische Faktoren identifiziert werden, die verhindern, dass Menschen sich in Notsituationen nicht prosozial verhalten. Ziel ist es, innovative Trainingskonzepte für Zivilcourage zu entwickeln, die eine ortsunabhängige und individuelle Nutzung erlauben und durch spielerische Ansätze Interventionskompetenzen stärken sowie Awareness schaffen.
Das Projekt wird innerhalb des Sicherheitsforschungsförderprogramms KIRAS durch das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) gefördert.

Key Words: Zivilcourage, Trainingskonzept, Sicherheitsforschung,
Start: 01.10.2017
Dauer: 15 Monate
Auftraggeber/ Fördergeber: FFG Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
Kontakt: Julia Himmelsbach, Markus Garschall

News zum Projekt:

News - Soll ich einschreiten oder nicht?

News - AIT Expertinnen im Café Puls Interview