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Das Projekt erhebt und bewertet, inwieweit das NANoREG* Safe-by-Design(SbD)-Konzept geeignet ist, die Entwicklung von sichereren Nanomaterialien und -produkten in der produzierenden Industrie zu gewährleisten. Im Austausch mit möglichen AnwenderInnen werden Stärken und Schwächen des Konzeptes erhoben und analysiert. Daraus werden Perspektiven für die Weiterentwicklung und Anwendung des Konzeptes, aber auch mögliche Risiken bei seiner Implementierung abgeleitet. Aus diesen Erkenntnissen werden Empfehlungen formuliert, in welcher Form die öffentliche Hand ggfs. unterstützend eingreifen kann, um die Verbreitung und Akzeptanz von SbD in der Industrie zu erhöhen und unter welchen Voraussetzungen es gelingen könnte, das SbD-Konzept weiterzuentwickeln. Beim vorliegenden Projekt handelt es sich somit um eine umfangreiche SWOT Analyse des SbD-Konzeptes unter besonderer Beachtung des Gesundheits-, Umwelt- und ArbeitnehmerInnenschutzes.

* Vergl. NANoREG und NANoREG 2

Das NANoREG Safe-by-Design Konzept

"The SbD concept aims at reducing uncertainties and risks of human and environmental safety starting at an early phase of the innovation process (with manufactured nanomaterials)."
(Quelle: Hernandez L. & Noorlander C. NanoReg2. Development and implementation of Grouping and Safe‐by‐Design approaches within regulatory frameworks. Annex I to Deliverable D3.1)

Video (knapp 20 min.), in welchem einer der Mitentwickler (TEMAS AG) das SbD-Konzept, d.h. dessen Zielsetzungen, Aufbau und Funktionsweise, erläutert:

 

Eckpunkte des Projekts

Projektlaufzeit: 01.03.2017 bis 28.02.2018

Projektleiter: Mag. Wolfram Rhomberg

Projektkonsortium:

Auftraggeber: BMLFUW & BMVIT (vertreten durch die FFG)

Förderprogramm: NANO Environment Health Safety (F&E Dienstleistung)

Logos BMLFUW BMVIT FFG