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e-WALK

Teilnehmer/Innen für Umfrage gesucht!

Aktuell sind wir auf der Suche nach TeilnehmerInnen für eine Umfrage zu E-Kleinfahrzeugen.

Ziel ist die Erhebung verschiedener Aspekte der Nutzung von E-Kleinfahrzeugen (z.B. E-Scooter, E-Hoverboards, Monowheels) im Straßenraum, um entsprechende gesetzliche und infrastrukturelle Rahmenbedingungen schaffen zu können. Zeitaufwand: 10-15 Minuten

Hier geht’s zur Befragung

e-WALK-Logo

Ausgangssituation und Motivation

Regelmäßig dringen neue Trendgeräte auf den Markt, welche vom Handel unterschiedlich forciert und beworben werden. In den letzten Jahren sind verstärkt e-Kleinstfahrzeuge erhältlich (z.B. Hoverboards, E-Scooter, Longboards, Segways, Monowheels etc.). Durch verstärkte Nutzung unterschiedlicher Kleinstfahrzeuge auf Alltagswegen ist es mittlerweile notwendig, entsprechende gesetzliche aber auch infrastrukturelle Rahmenbedingungen zu schaffen. Bisher ist die Schaffung dieser Rahmenbedingungen lediglich reaktiv erfolgt, obwohl die Trends absehbar waren.

Das Potenzial von elektrisch betriebenen Kleinstfahrzeugen entfaltet sich vor allem in Kombination mit dem öffentlichen Verkehr (ÖV), da die „erste und letzte Meile“ bei Alltagswegen mit diesen Fahrzeugen rasch zurückgelegt werden kann und somit eine attraktive Alternative zum Pkw entsteht. Zusätzlich ergibt sich durch eine Erweiterung von Erreichbarkeiten auf Fußwegen ein positiver Effekt auf aktive Mobilitätsformen.

e-Scooter

Zielsetzung und Ergebnisse

Im Rahmen des Projekts e-WALK (Erfassung von Wirkungspotenzialen der Alltagsnutzung von elektrischen Kleinstfahrzeugen für FußgängerInnen) werden auf Basis der Analyse von erforderlichen Rahmenbedingungen auf Angebots- und Nachfrageseite sowie von potenziellen verkehrlichen Wirkungen konkrete Maßnahmen abgeleitet, die die Nutzung von elektrischen Kleinstfahrzeugen zur Steigerung der Verkehrsverlagerung auf Verkehrsmittel des Umweltverbunds (aktive Mobilität, ÖV) fördern.

Dabei werden sowohl infrastrukturelle, nutzerInnenbezogene, rechtliche als auch verkehrssicherheitsrelevante Aspekte berücksichtigt.

Ziele dieses Alltagstests sind die Erfassung von Problem- und Konfliktsituationen, um dadurch die Verkehrssicherheit steigern zu können, sowie die Ermittlung von zusätzlichen Anforderungen und Wünschen an die Infrastruktur und an ÖV-Anbieter.