Im Projekt PARIS (PrivAcy pReserving Infrastructure for Surveillance) wird ein methodischer Ansatz zur Entwicklung einer Infrastruktur für die Videoüberwachung entwickelt, die auf das Recht von BürgerInnen auf Privatsphäre, Gerechtigkeit und Freiheit zwingend Rücksicht nimmt.

Der Veränderbarkeit solcher Rechte sowie der Einbeziehung sozio-anthropologischer Aspekte wird im Projekt PARIS Rechnung getragen.

Der methodische Ansatz soll auf zwei Säulen beruhen:

  • ein theoretischer Rahmen, der Überwachungstechnologie mit Datenschutzaspekten in Einklang bringt und Fragen der Haftung im Konzept berücksichtigt
  • ein Prozess für den Entwurf von Überwachungssystemen, die von Anfang an die Privatsphäre berücksichtigen

Facts:

  • Projektbeginn: Jänner 2013
  • Projektdauer: 3 Jahre
  • Budget: ca. 4.7 Millionen EUR.
  • Förderung: ca. 3.4 Millionen EUR. von der EU gefördert
  • Koordination: Trialog
  • Partner: Trialog (France), INRIA (France), KU Leuven (Belgium), Universidad de Malaga (Spain), Université de Namur (Belgium),Thales (France), Visual Tools (Spain), AIT Austrian Institute of Technology (Austria)

Weiterführende Links