Evaluierung von Querungsstellen mittels risikobasierter Bewertungsverfahren

(VSF, bmvit)

Bild einer Fahrbahn: schwarzes Auto biegt rechts ab und ist rot markiert, blaues Auto dahinter isr grün markiert. Auf der rechten Seite steht ein Fußgänger am Zebrastreifen uns ist blau markiert

Ziel dieses Forschungsprojekts ist es, die Auswirkungen diverser infrastruktureller und verkehrstechnischer Maßnahmen auf das Unfall- und Verletzungsrisiko zu evaluieren. Speziell Schutzwege, auf denenunterschiedliche Verkehrsmodi zusammentreffen, sind ein kritischer Bereich im Straßennetz. Einerseits wird „der Schutzweg“ von vielen Menschen nach wie vor als die sicherste Variante zur Querung einer Straße betrachtet, da hier rechtlich geregelt ist, dass Fußgänger Vorang genießen. Auf der anderen Seitegibt es Schutzwege, die nicht den geltenden Normen entsprechen und nur einen scheinbaren Schutz gewährleisten. Das wecktfalsche Erwartungen beim Fußgänger, die in der Realität nicht erfüllt werden. OBSERVE entwickeltein risikobasiertes Bewertungsverfahren basierend auf  Daten der örtlichen Unfallstatistik, Fußgänger-Lenker-Interaktionsbeobachtungen, Verkehrszählungen sowie lokalen Einflussfaktoren.

Dieses Projekt wird durch den Österreichischen Verkehrssicherheitsfonds (VSF; bmvit) gefördert.

 

Konsortialpartner:

  • AIT Austrian Institute of Technology GmbH
  • SLR Engineering GmbH
Schwarzes Fahrzeug mit Kameras auf dem Dacht mit beschrifteten Funktionen