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Intelligent Vision Systems


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Die Bildverarbeitung bildet einen Eckpfeiler für die nächste Generation von Sicherheitsanwendungen für äußerst robuste, zuverlässige und verfügbare Überwachungssysteme und industriellen Anwendungen.

Der Bereich „Intelligent Vision Systems“ folgt dem stetigen, technologischen Fortschritt. Auf der Hardware-Seite geht der Trend zu einer immer besseren Auflösung von Videodaten (hinsichtlich Speicherplatz und Zeit), mehr Speicherplatz mit schnellem Zugriff und natürlich zu einer unglaublich schnell wachsenden Verarbeitungsgeschwindigkeit der Hardware. Neue Hardware-Plattformen wie Graphical Processing Units (GPUs) und Multikern-CPUs sind besonders für maschinelles Sehen geeignet und haben die Entwicklungsgeschwindigkeit auf diesem Gebiet sogar noch beschleunigt. Zudem sind Kameras heute hochvernetzt und können in einem Netzwerk operieren. Und auch das Internet ist eine reiche Quelle an Bilddaten.

Neben den Hardware-Verbesserungen gibt es auch auf Software-Seite beachtliche Fortschritte: Die Theorie der 3D-Bildgeometrie ist nun bekannt und hat zu vielfältigen Methoden der einfachen Bilddarstellung sowie etablierten Matching- und Optimierungsansätzen geführt. Natürlich sind viele Probleme hinsichtlich der Interpretation von Szenen und der Semantik noch weit von einer Lösung entfernt.

Die Forschung im Bereich „Intelligent Vision Systems“ nutzt viele Gemeinsamkeiten und Synergien innerhalb des Departments, angefangen bei der Parallelisierung von Vision-Algorithmen auf verschiedenen Hardware-Plattformen über die Kalibrierung bis hin zu modellbasierten Darstellungen. Der Bereich ist gut vorbereitet, um die Probleme zukünftiger Videosysteme in Angriff zu nehmen.

Auf folgenden Forschungsfeldern sind wir aktiv:
  • Hochleistungs-Bildverarbeitung zur Druckbildkontrolle
  • Visuelle Überwachung für Sicherheitsanwendungen
  • 3D-Vision für autonome Systeme
  • Neue, von der Natur inspirierte Bio-Optik-Sensoren