Crashsimulation von Fahrzeugkomponenten und -strukturen

Sicherheit ist im Automobilsektor ein wichtiges Verkaufsargument und wird auch in der Forschung des AIT großgeschrieben. Das Department beschäftigt sich in diesem Bereich mit der Auslegung von einzelnen Strukturkomponenten bis hin zur Space Frame-Struktur eines Gesamtfahrzeugs. Der Erfüllung der gesetzlichen Richtlinien und Vorgaben wird dabei die gleiche Bedeutung eingeräumt wie dem Ausschöpfen des maximalen Leichtbaupotenzials.

Die entwickelten Auslegungsmethoden basieren auf den modernsten Berechnungstools aus der Numerik und Analytik. In die Simulationen werden nicht nur die gängigen Werkstoffmodelle integriert, sondern auch hoch komplexe Modelle, die etwa das Versagen oder eine Schädigung des Werkstoffs berücksichtigen.

  • Auslegung von Space Frame-Strukturen nach gesetzlichen Richtlinien
  •  Integration komplexer Werkstoffmodelle
  • Anwendung modernster numerischer Berechnungsmethoden (Finite Elemente Methode, Makroelemente, Analytik)
  • Entwicklung aktiver und passiver Sicherheitskonzepte
  • Durchführung von Crashsimulationen am Gesamtfahrzeug

 

Kontakt

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DI Andreas Kraly
Managing Director of Light Metals Technologies Ranshofen

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