Communities of Practice
Zusammenkünfte von Personen in Communities of Practice sollen dazu dienen, durch das Miteinander zu Lernen und sich zu verändern. Wir sehen das als ein Element des Managements von Komplexität bei dem durch Interaktion von Personen unterschiedlichen Alters, unterschiedlicher Bildung unterschiedlichem beruflichen Hintergrunds, Neues entsteht. Dabei werden im Wesentlichen zwei Bereiche aufgegriffen: Innovation in Organisationen und Innovation und Bildung. Erläuternde Beispiele sind die Community of Innovative Practice, bei der es um die neue Gestaltung von Innovationsprozessen geht, sowie die Initiative generation innovation, welche junge Menschen, Wissenschaftler und Mitarbeiter aus Forschung- und Entwicklung in Unternehmen verbindet.
Referenzprojekte
CIP – Community of Innovative Practice
CIP besteht aus Managerinnen und Managern sowie Fachleuten aus Wissenschaft, Wirtschaft und NGOs, die in ihrer jeweiligen Organisation mit dem Initiieren, Gestalten und Unterstützen von innovativen Prozessen und dem Entwickeln radikaler Innovationen betraut sind.
Communities of Practice bieten einen erprobten Rahmen für gemeinsame Lern- und Umsetzungsprozesse von Verantwortlichen des Managements und unterschiedlicher Fachdisziplinen. Sie geben einander Anregungen bei der Konzeption und Gestaltung von Innovationsprozessen und unterstützen sich bei der Überwindung eingefahrener Denkweisen. Ein methodisches Kernstück sind systemische Simulationen. Sie unterstützen die Ideenfindung, simulieren Innovationsprozesse und erlauben so die jeweiligen Innovationsstrategien zu testen und weiter zu entwickeln. In Methoden-Inputs profitieren Sie unmittelbar für die Praxis. Bewährt hat sich die Vorstellung des Konzepts der Micro-Artikel zur Unterstützung des Wissensmanagements, aber auch Leitlinien zur Implementierung eines (Produkt-, Kunden-, Technologie-, Finanz- oder Geschäftsbereich) Portfolios.
Partner bei diesem Projekt waren Unternehmen und Dienstleister unterschiedlicher Branchen
Generation innovation
Generation Innovation greift den Gedanken auf, junge Menschen vermehrt für naturwissenschaftliche und technische Berufe zu begeistern. Im Mittelpunkt dieser Initiative des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) gemeinsam mit dem Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur (bm:ukk) steht der direkte Dialog zwischen der jungen Generation mit den ForscherInnen und InnovatorInnen der Gegenwart. Praktika im Sommer, ein MentorInnen-Programm, Forschungs-Schecks für Bildungseinrichtungen und die Unterstützung von generation innovation Regionen sind die wichtigsten Maßnahmen. Im Rahmen dieses Projektes wurde sowohl das Grundkonzept erstellt als auch die praktische Durchführung und das Management wahrgenommen.
Partner bei diesem Projekt waren die FFG und das BMVIT
Projektleiterin: Petra Wagner-Luptacik
Kontakt
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F: +43(0) 50550-4599
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